Mit vordefinierten Berichten lassen sich die Bedürfnisse Ihres Unternehmens und der sich fortwährend ändernden Vorgaben nicht abbilden. Deshalb bieten die spezifischen Berichte in ADManager Plus die folgenden Funktionalitäten:
Bei der Erzeugung von AD-Berichten besteht oft die Sorge, dass vordefinierte Berichte zu viele irrelevanten Informationen enthalten. Selbst, wenn bei manchen Berichten die anzuzeigenden Felder einstellbar sind, fehlt diesen oft trotzdem die Übersichtlichkeit. Um dafür zu sorgen, dass nur relevante Informationen angezeigt werden, exportieren die Admins diese teils in Tabellen und filtern dort manuell. Dieser Prozess lässt sich mit ADManager Plus effizienter gestalten. Hier können Benennungsattribute, Mitarbeiter-IDs, Proxy-Adressen etc. herausgefiltert werden, sodass tatsächlich nur das Benötigte im Bericht angezeigt wird. Erzeugen Sie spezifische Berichte zum Ablauf von Benutzerkonten, Benutzerpasswörtern, Gruppenmitgliedern und anderen wichtigen Daten von Grund auf und verwenden Sie diese wie üblich.
Einsatzszenario: Ein Unternehmen möchte einen Bericht über die Mitglieder ihres Marketingteams generieren, die seit über einem Monat dabei sind und ihr Passwort in den vergangenen 30 Tagen nicht zurückgesetzt haben; insbesondere benötigt es nur Daten zu Personen, die an fünf konkreten Produkten beteiligt sind (A, B, C, D und E). Da diese Vorgabe sehr spezifisch ist, müsste hier zunächst ein Bericht erzeugt und dieser dann in einer Tabellenkalkulation weiter bearbeitet werden, um die konkreten Informationen anzeigen zu können.
Erstellen Sie anhand der folgenden Schritte in ADmanager Plus Office-365-Benutzerkonten für Benutzer, die bereits in Ihrem AD vorhanden sind:
Viele Unternehmen speichern Daten in Attributen, die in nativen AD nicht verfügbar sind. Bei Bedarf lässt sich das Active-Directory-Schema ausweiten, sodass diese zusätzlichen Attribute dort gespeichert werden können. Beispielsweise kann die Klasse „Benutzer“ ausgeweitet werden, sodass dort Zusatzinformationen wie Sozialversicherungsnummer, Reisepassdaten, Geschlecht oder Geburtstag gespeichert werden können; die Klasse „Computer“ kann die Asset-ID oder den Standort umfassen.
Leider können bei ausgeweitetem AD-Schema keine vordefinierten Berichte auf Grundlage der Werte dieser spezifischen Attribute mehr erzeugt werden. Hier sind attributbasierte Berichte unabdingbar.
Einsatzszenario: Ein Unternehmen möchte eine Berichtsserie auf Grundlage der Werte in spezifischen Schemaattributen generieren, darunter ein selbst erstelltes Attribut technicalteamAttribute, mit dem die konkrete Benutzerkontofunktion definiert wurde. Es sollen auf Grundlage dieses selbst erstellten Attributs Berichte mit Daten wie letzter Anmeldezeitpunkt und Passwortablauf erzeugt werden; der Bericht soll auf verschiedene Werte von „technicalteamAttribute“ wie Netzwerke, Server etc. abzielen.
Damit kann das Unternehmen die einzelnen Technikteams überwachen und den jeweiligen Teams ihre passenden Berichte zukommen lassen.
Wenn die Berichtsvorgaben mit den vordefinierten Berichten nicht realisierbar sind, können diese mit LDAP-Anfragen erstellt werden. Teils ist es angenehmer, bereits vorhandene LDAP-Anfragen zu verwenden, statt spezifische Berichte zu filtern.
Einsatzszenario: Ein Unternehmen möchte einen Bericht über sämtliche Benutzer erstellen, deren Konten aktiviert wurden, die sich jedoch in den vergangenen 30 Tagen nicht angemeldet haben.
In jedem Unternehmen gibt es andere Bedürfnisse für Berichte, die sich nicht immer mit den vordefinierten Berichten erfüllen lassen. Die Funktionalität in ADManager Plus, spezifische Berichte zu erstellen, löst dieses Problem durch
Es wird keine kostbare Admin-Zeit mit dem Herunterladen und Ändern der einzelnen Berichte verschwendet; mit ADManager Plus können die Berichte stattdessen genauso aufgebaut werden, wie sie benötigt werden.