Bei Zero Trust handelt es sich um ein Sicherheitsmodell, das nach dem Prinzip „never trust, always verify“ funktioniert.
Bei diesem Ansatz werden alle Benutzer und Geräte bis zur Überprüfung ihrer Identität als nicht vertrauenswürdig eingestuft.
Selbst wenn ein Benutzer oder ein Gerät bereits auf Unternehmensressourcen zugegriffen hat oder sich innerhalb des Unternehmensnetzwerks befindet, muss der Benutzer oder das Gerät vor dem Zugriff entsprechend verifiziert und authentifiziert werden.
Zero Trust-Sicherheit ergänzt und verbessert die herkömmliche perimeterbasierte Sicherheit.
Zero Trust unterstützt Unternehmen dabei, sich vor Bedrohungen zu schützen, gegen die herkömmliche Sicherheitsansätze nichts bringen, wie z. B. vor Angriffen, die auf Anmeldeinformationen basieren und vor böswilligen Insidern.
Ermöglichen Sie es Ihren Mitarbeitern, von überall aus und zu jederzeit zu arbeiten – ohne die Sicherheit Ihres Unternehmens zu gefährden.
Reduzieren Sie die Risiken, die von Insider-Bedrohungen, Lateral Movement und Angriffen auf der Grundlage von Anmeldeinformationen ausgehen.
Verbessern Sie Ihre Sicherheitsvorkehrungen, um die Möglichkeiten und den potenziellen Schaden einer Datenverletzung zu minimieren.
Sorgen Sie für die Einhaltung verschiedener staatlicher und branchenspezifischer Vorschriften und Auflagen.
Um Zero Trust-Sicherheit zu erzielen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie jedem Benutzer, jedem Gerät oder jeder Anwendung, die auf Unternehmensressourcen zugreift, niemals vertrauen, sondern sie immer erst überprüfen.
Um dies effektiv umzusetzen, benötigen Sie Lösungen, die den gesamten Sicherheitslebenszyklus für alle fünf Säulen von Zero Trust abdecken – Identitäten, Daten, Geräte, Anwendungen und Netzwerksicherheit.
Wenn man dies mit den fünf Säulen von Zero Trust – Identitäten,
Geräte, Daten, Anwendungen und Workloads sowie
Netzwerke –, kombiniert, erhält man die
Ansatz von ManageEngine, um Zero
Trust-Sicherheit zu erreichen:
Sie erhalten einen vollständigen Überblick
über alle Identitäten, Geräte, Daten und
Anwendungen, die auf Ihr Netzwerk
zugreifen, sowie über deren
Aktivitäten.
Sie überwachen und analysieren alle
Einheiten und Aktivitäten innerhalb Ihres
Netzwerks und kennzeichnen verdächtige
Aktivitäten oder Bedrohungen.
Sie reagieren auf Bedrohungen und Risiken,
indem Sie zusätzliche Autorisierung und Authentifizierung
erzwingen, Benutzerrechte einschränken, Geräte
unter Quarantäne setzen, Sitzungenbeenden etc.
Sie beheben Sicherheitsprobleme, indem Sie
vorbeugende Maßnahmen ergreifen und Ihre Sicherheit
erhöhen, z. B. durch das Zurücksetzen von
Anmeldeinformationen und Schließen von
Sicherheitslücken.
Neben den fünf genannten Säulen von Zero
Trust müssen Sie auch Tools für die Sicherheitsanalyse und
Sicherheitsautomatisierung implementieren, um eine
ganzheitliche Sicherheit zu erzielen.
Diese Lösungen können für Ihre Sicherheitsteams
als Multiplikator dienen, wenn es darum geht, Bedrohungen
zu erkennen und auf diese zu reagieren.
Zero Trust kann auf unterschiedliche Weise implementiert werden. Die Komponenten bleiben unverändert, der einzige Unterschied besteht darin, wie Sie Ihre Zero Trust-Reise beginnen.
Wir bei ManageEngine empfehlen Ihnen einen identitätszentrierten Ansatz. Unternehmen, deren Fokus auf Identitäts- und Gerätesicherheit liegt, scheinen Sicherheitsrisiken schneller zu reduzieren, wie der Forrester-Leitfaden zur Umsetzung von Zero Trust („A Practical Guide To A Zero Trust Implementation“) belegt.
Ganz egal für welchen Ansatz Sie sich auch entscheiden, die IT-Management-Lösungen von ManageEngine bieten die technologische Grundlage für Ihr Zero Trust-Sicherheitsmodell oder können die Sicherheitslücken in Ihrem bestehenden Ansatz schließen.
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